Meetings vor Ort und Corona

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Corona beeinträchtigt unseren Alltag sehr und auch die Meetings. Das ist natürlich nicht ganz einfach, darum haben wir uns auf wichtige Regeln geeinigt, um die Infektionsgefahr zu reduzieren und eine Kontaktverfolgung zu ermöglichen.

Dürfen Meetings vor Ort überhaupt stattfinden?

Ja. Selbsthilfegruppen dienen der sozialen Fürsorge und sind entsprechend §9 (2) der Corona-Verordnung vom Verbot von Ansammlungen ausgenommen (Stand 11. Januar 2021):

§ 9 Ansammlungen, private Zusammenkünfte und private Veranstaltungen

  1. Ansammlungen, private Zusammenkünfte und private Veranstaltungen sind nur gestattet
    1. [...]
    2. [...]
  2. Absatz 1 gilt nicht für Ansammlungen, die der Aufrechterhaltung des Arbeits-, Dienst- oder Geschäftsbetriebs, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der sozialen Fürsorge dienen.

Gruppentreffen der Selbsthilfe zählen laut dem Ministerium unter dem Begriff der sozialen Fürsorge, unabhängig davon, ob es sich um gesundheitsbezogene oder soziale Gruppen handelt.

Auch von der Ausgangssperre gibt es eine Ausnahme für Selbsthilfegruppen.

Infektionsgefahr reduzieren

Diese Regeln entsprechen den allgemeinen AHA-Regeln und werden so auch von der Gemeinde angewandt.

  1. Wer Krankheitssymptome hat, kommt nicht zum Meeting. Das gilt nicht nur für Covid-Symptome, sondern auch für die anderer Krankheiten wie zum Beispiel einer Erkältung.
  2. Vor dem Meeting wäscht jede Person ihre Hände. In den Räumen der Gemeinde stehen Waschbecken, Seife und Desinfektionsmittel zur Verfügung.
  3. Wir halten Abstand von mindestens 1,5 Metern zueinander.
  4. Während des Meetings trägt jede Person durchgehend einen Mund-Nasen-Schutz
  5. Vor und nach dem Meeting sowie zwischendurch wird gelüftet.

Infektionswege nachvollziehen

Zur Wahrung der Anonymität bei der Kontaktverfolgung haben wir folgendes Verfahren gewählt:

  1. Vor dem Meeting füllt jede Person das Formular zur Kontaktverfolgung aus. Die Angabe von Vor- und Nachname, Adresse und Telefonnummer ist Pflicht.
  2. Die Formulare werden in einem verschlossenen Umschlag gesammelt, der nach 4 Wochen vernichtet wird.
  3. Wenn die Daten zur Kontaktverfolgung benötigt werden, wird der verschlossene Umschlag nur dem Gesundheitsamt übermittelt.
  4. Im Falle einer Infektion ist Matthias R. über die E‑Mail-Adresse coda-karlsruhe@posteo.de zu erreichen, der den Umschlag dann an das Gesundheitsamt übermittelt.
  5. Wer nicht mit dieser Art der Kontaktverfolgung einverstanden ist, kann leider nicht am Präsenz-Meeting teilnehmen.
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